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14.04.2019 10:23 Age: 4 days

April 2019: Willkommen im Vorstand!

Der Verein Pro Pomasqui hat einen neuen Kassier: Andreas Borner. In einem kurzen Interview stellt er sich vor und erzählt, wie er zu seinem Engagement für Pro Pomasqui gekommen ist.

 

Von Fabian Gämperle

 

Guten Tag Andreas, bitte stelle dich kurz vor.

Ich bin vor 45 Jahren in der Innerschweiz in Stans geboren, bin dann über Fribourg, Zürich, Basel nach Schaffhausen gekommen. Dort lebe ich mit meiner Partnerin zusammen. Ich arbeite in Baden bei Dectris, einem KMU, das Röntgendetektoren für Forschung und Entwicklung herstellt. Ich leite dort als CFO die Finanzen, Human Resources und IT.

 

Gehst du in deiner Freizeit Hobbys nach?

Ja, ich bin sehr gerne in der Natur: Im Winter beim Skifahren, am liebsten im Pulverschnee, und im Sommer auf dem Bike. Ich bin auch gerne mit der Familie unterwegs, in der Schweiz und in verschiedensten Ländern.

 

Welchen Bezug hast du zu Pomasqui?

Ich habe in Fribourg Wirtschaft studiert, gleichzeitig wie Sandro. 2015 habe ich dann mit Sandro und weiteren Freunden eine Ecuador-Reise gemacht. Dabei haben wir auch die Fundación SEMBRES besucht, mit den zwei Kindergärten, dem Naturlehrpfad, und auch das Trinkwasserprojekt in Niebli. In der Folge wurde ich Gönner und bin nun mit Patenschaften zum Dorf verbunden.

 

Wie bist du zum Verein Pro Pomasqui gekommen?

Aktiv zu Pro Pomasqui bin ich auf die Anfrage von Sandro Di Domenico gekommen. Er hat jemanden als Kassier gesucht.

 

Wie schaust du deiner Aufgabe als Kassier und Vorstand von Pro Pomasqui entgegen?

Ich habe schon zwei Vorstandssitzungen miterlebt und bin begeistert vom Feuer und der Energie des Vorstandes. Man merkt, wie intensiv alle mit dem Projekt verbunden sind und sich einsetzen, dass die Mittel in Ecuador zielgerichtet einen Effekt zeigen und einen Mehrwert schaffen. Ich freue mich, ein Teil davon zu sein!

Auch wir freuen uns, dich bei uns begrüssen zu dürfen. Danke für das Interview, Andreas!